Samstag, 7. Januar 2017

Mädchenprojekt Jena: für mehr Frauen in MINT-Studiengänge

Projektvorstellung zur Förderung des Frauenanteils in MINT Studiengängen

Im Rahmen von Mädchenprojekt-Jena soll versucht werden, wie mehr Frauen in Mint Studiengänge an die Universität in Jena zu locken. Damit soll das Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen, das vorallem in den MINT-Studiengängern herrscht verringert werden. Im Rahmen dieses Projekts werden Informationsveranstaltungen und Werbekampagnen gefördert, die dazu beitragen, dass mehr Mädchen sich in die Schwierigkeiten von Mathe, Physik, Informatik oder Naturwissenschaft trauen. Dazu wollen wir Ihnen die atemberaubende Geschichte der schwarzen Mathematikerinnen bei der NASA präsentieren um Ihnen Mut zu machen, dass Sie alles erreichen können!

Ebenfalls soll das Selbstbewusstsein von besonders schwachen Abiturientinnen durch spezielle Fördermaßnahmen gestärkt werden, damit diese sich auch mehr zutrauen. Oft werden junge Frauen von den Elternhäuser in weniger gut bezahlte Berufe geschickt, wie Küchengehilfin, Krankenschwester, Büroangestellte oder Putzfachkraft. Mädchenprojekt-Jena will gerade solche Frauen aufmuntern, es ihrer Familie zu zeigen und sich an einen schweren MINT-Studiengang trauen.

Neben psychologischer Beratung und medialer Werbekampagnen soll anschließend auch der Erfolg solcher Aktionen analysiert erden. Dabei wird besonders darauf geachtet, wieviele Frauen ihr Studium abschließen, welche Jobs sie nachher machen und wieviel sie verdienen.

Frauen sind in MINT Berufen besonders gesucht, vorallem weil die meisten Männer in diesen Berufen selbst wenig Kontakt und Erfahrung mit Frauen mitbringen. Der weitere Vorteil wäre die Verkupplung gleichgesinnter. Damit würde dann auch die Kinderanzahl und der Bevölkerungszuwachs gesichert.

Mittlerweile hat sich das Mädchenprojekt von Jena weiter getragen, in die ganze Welt über das Internet und Mädchen können dort viele Interessante Informationen finden.

Weiter führende Links: http://www.maedchenprojekt-jena.de/

Sonntag, 1. Januar 2017

Hochschuldidaktik Jahrestagung zur besseren Bildung

41. DGHD Jahrestagung

Diese Seite wurde im Nachgang an die 41. Jahrestagung 2012 der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik privat und unabhängig eingerichtet um deren Inhalte, Ziele und Ergebnisse weiterhin Bereitzustellen und zum Schutze des freien Wissens.

Der Tagungsfokus liegt auf den folgenden 3 Themenfeldern:
  • Forschungen zum Lehr-/Lernprozess (Innovative Lehre, Prüfungen, Tutorien, Coaching von Studierenden, Beratungs- und Mentor/innenkonzepte, Kompetenzorientierung von Lehre und Prüfungen, Kompetenzmessung, Umsetzung der Bologna Reform)
  • Beiträge zur Wirkung hochschuldidaktischer Qualifizierungs- und Beratungsangebote
  • das Verhältnis von Hochschuldidaktik, Hochschulsteuerung und Qualitätsmanagement 
Interessant ist diese Tagung für Hochschuldidaktiker/innen mit allgemeiner und fachbezogener Ausrichtung, sozial- und bildungswissenschaftliche Hochschulforscher/innen, Qualitätsbeauftragte der Hochschulen sowie andere Professionen im Hochschulmanagement sowie interessierte Lehrende und Studierende. Ebenfalls sind die Ergebnisse auch für andere Pädagogen und Lernkräfte von Bedeutung und außerordentlicher Relevanz.